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Dipl. Ing. Johannes Freudhofmaier

Vizebürgermeister


Unternehmer


Angestellter bei der österreichischen Bundesforste AG



55 Jahre alt


verheiratet


4 Kinder

Ausbildung:


Studium Forstwirtschaft an der Universität f Bodenkultur in Wien

Controllerausbildung an der Wirtschaftsuniversität Wien

Ausbildung zum diplomierten Outdoor-Trainer

Liebe Gemeindebürger von Kreuzstetten!


 

Die Entscheidung liegt bei Ihnen.


Als Vizebürgermeister einer mitbewerbenden Partei werden die Leistungen und Stärken oft nicht sichtbar. Daher möchte ich Ihnen hier die Gelegenheit geben, mich besser kennen zu lernen.


In meinem Leben gab es viele spannende Projekte im In- und Ausland, welche ich durchführen und dabei Erfahrungen sammeln durfte. Jetzt ist die Zeit reif, meine Erkenntnisse und Energie in unsere Heimatgemeinde einfließen zu lassen.


Ich bin davon überzeugt, dass mein Wissen und meine Persönlichkeit unserer Gemeinde einen großen Nutzen bringen kann.


Zu guter Letzt haben wir ein, mit der Bevölkerung abgestimmtes Programm erarbeitet, sodass einem positiven Fortschritt in unserer Gemeinde nichts im Wege steht.



In hoher Wertschätzung


Johannes Freudhofmaier

Mitarbeit bei Vereinen:


Meine Motivation zur Mitarbeit bei Vereinen ist die erlebte Freude, für die Gemeinschaft, um etwas beitragen zu können. Ich bin davon überzeugt, dass das freiwillige Engagement ein unverzichtbarer Beitrag für das Zusammenleben und der Lebensqualität am Land ist.


Das Rote Kreuz ist der Verein, welcher mir am meisten am Herzen liegt. Bei allen Organisationen, wo ich bisher mitarbeiten durfte, umfasst dieser höchste Verantwortung und größte Erwartungshaltung von außen.


Meinen Einblick in die Vereinsarbeit erhalte ich von folgenden Vereinen, wo ich in verschiedenen Funktionen (als Vorstandsmitglied, aktives Mitglied oder ganz einfaches Mitglied) tätig bin:


  • Rotes Kreuz Ortsstelle Kreuzstetten
  • Feuerwehr Oberkreuzstetten
  • Kellergassenerhalterverein Oberkreuzstetten
  • Sozialhilfeverein Kreuzstetten
  • Fußballverein Kreuzstetten
  • Region um Wolkersdorf
  • Hilfswerk Mistelbach-Brünnerstraße
  • Tourismusverband östliches Weinviertel

 


Bei den Vereinen sehe ich die Nachwuchsarbeit als eine der zentralen Herausforderungen.

Hier ist die Politik gefordert,
ihren Beitrag zu leisten.  

Ohne Miteinander geht es nicht!


Für uns als Gemeinde ist der Kontakt zum Land sehr wichtig. So freut es mich, dass unsere Frau Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen hat.

 

Mit unserer Nationalrätin Eva Maria Himmelbauer haben wir die Garantie, dass unsere Interessen auf Bundesebene Beachtung finden.

 

Landeshauptfraustellvertreter Stephan Pernkopf konnten wir bei unseren Hochwasserschutzprojekten positiv überzeugen und ist auch ein wichtiger Ansprechpartner in Umweltfragen.

Landesrat Ludwig Schleritzko hilft uns, unsere angespannte Budgetsituation in Griff zu bekommen.

 

Landtagspräsident Karl Wilfling und unsere beiden

Landtagsabgeordneten Kurt Hackl sowie Manfred Schulz haben auch für unsere kleinen Probleme immer ein offenes Ohr und unterstützen uns kräftig auf Landesebene.

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Noch ein paar Worte zu meiner Person:


Das Wichtigste in meinem Leben ist meine Familie. Die Familie steht für mich immer an erster Stelle und ich schöpfe viel Kraft aus ihr.


Beruflich bin ich immer auf der Suche nach Herausforderungen. Dadurch bekam ich Gelegenheit viele unterschiedliche Erfahrungen zu sammeln. Ich hatte immer erstrebenswerte Ziele vor Augen und Freude sowie Spaß bei der Arbeit.


Als meinen persönlichen Erfolgsfaktor sehe ich teamorientiertes Arbeiten, wo Vertrauen, Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig ist es mir wichtig, dass die Bedürfnisse, Ansichten und Gefühle aller beteiligten Personen im Problemlösungsprozess berücksichtigt werden.


Ich bin davon überzeugt, dass die Zukunft, was immer sie uns bringen wird, ein starkes Miteinander braucht. Weiters freue ich mich, dass dieses auch von der Bevölkerung eingefordert wird.


Lebensqualität bedeutet für mich Familie, Gesundheit, Freude erleben dürfen, von Freunden umgeben zu sein und die Natur genießen. Früher dachte ich noch, dass ich mehr materielle Dinge brauche. Doch meine wahren Bedürfnisse von einem sozialen Miteinander überwiegen bei Weitem jeden Materialismus.


Zum Schluss möchte ich auf meinem Bezug zur Natur eingehen. Als Sohn eines landwirtschaftlichen Betriebes und als ausgebildeter Forstwirt habe ich von Kindheit an einen sehr engen Bezug zur Natur. Daher ist mir der Kontakt zur Natur nicht nur ein großes Anliegen, sondern ein Teil meines Lebens.


Lange war auch ich der Meinung, dass die Natur durch jeglichen Einfluss des Menschen unverwüstlich ist. Denn selbst den „sauren Regen“ und der damit verbundenen Luftverschmutzung in den 80-er Jahren hatte sie gut überstanden.


Die derzeitige Erderwärmung macht mir jedoch riesige Sorgen, deswegen hoffe ich, dass das notwendige Handeln sehr rasch Fahrt aufnimmt.

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